For Dior

Steckbrief:

Ein herausragender erster Fohlenjahrgang beeindruckte mit seinen langbeinigen, elastischen und eleganten Körperbauten sowie überdurchschnittlichen Gängen. Zahlreiche Champion- und Prämienfohlen der verschiedenen Zuchtverbände übertrafen unsere Erwartungen.
Auch im Sport enttäuschte Dior nicht; er präsentierte sich mit großem Selbstvertrauen, kraftvollen Bewegungen und einem sofortigen Sieg. Seine Entwicklung lässt uns voller Vorfreude auf seine Zukunft blicken.
Während seines 50-tägigen Probezeitraums in Adelheidsdorf erreichte er mit hervorragenden Noten für seine Grundgangarten eine Platzierung im oberen Viertel. Seine Rittigkeit, Leistungsbereitschaft und sein Charakter wurden jeweils mit 8,5 bewertet. Er absolvierte seinen ersten Wettkampf souverän, und wir sind gespannt, wie seine sportliche Zukunft aussehen wird.
Bei seiner Körung präsentierte er sich als junger Hengst von außergewöhnlich schönem Gebäude. Sein Typ und seine Ausstrahlung sind bereits nahezu ideal, und er zählt zu den Top-Hengsten seines Jahrgangs, insbesondere in den Grundgangarten. Denn Dior besticht durch seine lockeren, federnden Bewegungen, seine spektakuläre Trab- und Galoppmechanik, ergänzt durch einen raumgreifenden Schritt. Dieser Hengst begeistert mit seiner kraftvollen Schubkraft und seinen beständigen Bergaufbewegungen, sodass er bereits zahlreiche Bewunderer im In- und Ausland hat.
Fürst Dior stammt aus der Mutterlinie von Leontiene. Sein Vater, Fürstenball von Fürst Heinrich, garantiert Nachkommen von höchster Qualität. Zur Mutterlinie gehören die Hengste Dream Rubin, Self Control und Nairobi. In der fünften Generation findet sich Welt As, der Vater des Olympiasiegers Bonfire. Fürst Dior selbst war unter John Thijssen (NED) im Dressursport der Klasse M sehr erfolgreich.
Sire Johnson arbeitete sich unter Hans Peter Minderhoud (NED) an die absolute Weltspitze im Dressursport. Der Sohn von Jazz belegte den achten Platz im Einzelwettbewerb bei den Olympischen Spielen in Rio, gewann Teamgold bei den Europameisterschaften 2012 in Aachen und sicherte sich die Einzelbronze.
In der dritten Generation des legendären mehrfachen Weltmeisters und Goldmedaillengewinners Totilas findet sich das begehrte Leistungsblut von Gribaldi v. Kostolany in seinem Stammbaum wieder.
Großmutter Galilas Domino, die selbst in der M**-Dressur erfolgreich war, stammt aus einer erfolgreichen Mutterlinie mit Nachkommen bis zur S-Klasse, darunter Bernardau unter Stephanie Beek NED im Grand Prix Special oder Uniek v. Orame unter Caroline Adams, USA, Prix St. Georges.
Stammbaum:
Erfolge
- Siegreich im Reitpferdetest


















